Donnerstag, 27. Oktober 2016

Gruppenstunde vom 26.10.2016

Am Mittwoch, den 26. Oktober fand wieder unsere wöchentliche Pfadfindergruppenstunde statt.

Diesmal hatte unser Pfadfindergruppenleiter Jan mehrere Kürbisse mitgebracht und ein Set zum Aushöhlen und bearbeiten der Kürbisse. Jedes Gruppenmitglied bekam einen Kürbis und die Möglichkeit einen Kürbis seiner Wahl zu gestalten. Einige Schnitzten ihren Kürbis nach eigener Facon, andere griffen nach vorgefertigten Fratzen, die sie auf die Kürbisse übertragen konnten. Eine Schablone konnten sie auf den Kürbis legen und ein Gesicht auf den Kürbis übertragen. Jedoch als erstes musste der Kürbisdeckel mit einer kleinen Säge beseitigt werden. Das hat viel Arbeit gemacht, denn in dem Set gab es nur eine kleine Säge, die auch noch keine Spitzen Sägezähne hatte. Das war aber dem Pfadfingerleiter Jan auch sehr wichtig, da es in den vergangenen Jahren immer wieder bei Aktionen vorgekommen war, dass Pfadfinder ins Krankenhaus gebracht wurden, weil sie sich verletzt hatten. Als der Kürbiskopf dann abgesägt war, musste der Kürbis ausgehöhlt. Das war eine ganz schön ekelige Sache. Aber danach konnten wir uns ja schließlich die Hände waschen. Nachdem der Kürbis ausgehöhlt war, ging es an das Ausschnitzen des Gesichts. Einige von uns hatten am Ende der Gruppenstunde ihren gruseligen Kürbis fertig und andere müssen ihn noch Zuhause mit einem Küchenmesser fertig stellen.

Wenn der Kürbis fertig ist, kommt eine Kerze ins Innere und abends leuchtet der Kürbis schön gruselig.

Fotos von dieser Aktion gibt es auf unserer Webseite: Pfadfinder-Friedrichsfeld.de

Dass das Halloween-Fest ein christlicher Brauch ist, wurde uns von den Administratoren der Facebook-Seite "katholisch.de" bestätigt:
 "Wir haben aus dem letzten Jahr einen Beitrag zur Frage, wie die Kirche diesem Fest gegenübersteht. Dort heißt es: "In der Tat sehen Forscher auch christliche Wurzeln in dem Fest. Am Vorabend von Allerheiligen (englisch: All Hallows Eve), so die Vorstellung der Menschen in frühchristlichen Jahrhunderten in Irland, kehren die Geister der Verstorbenen aus dem Fegefeuer zu ihren Gräbern zurück, an denen die Angehörigen mit ihnen in Kontakt treten können."

Der Artikel ist hier zu finden: katholisch.de/de/katholisch

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